Dividendenstudie 2026: Ihr zweites Einkommen
Die Welt verändert sich in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit. Während die Menschen in den Industriestaaten immer wohlhabender geworden sind und länger leben, finden die smarten Algorithmen und Roboter Einzug in unseren Alltag und die Werkshallen. Lebensentwürfe verändern sich. Zeit, über ein zweites Einkommen nachzudenken. Dividenden können dabei helfen.
Wenn Dividenden einen großen Teil dieses zweiten Einkommens bestreiten sollen, in Form von Ausschüttungen der Unternehmensgewinne, was steckt dann hinter einer auf Dividenden bezogenen Kapitalanlage? Zeit, für eine Tiefenbohrung.
Auch wenn die Vergangenheit nicht einfach auf die Zukunft fortgeschrieben werden kann, lassen sich bei Dividenden dennoch einige interessante Lehren aus der Vergangenheit ziehen:
- Gemäß unseren Berechnungen lieferten Dividenden historisch betrachtet einen signifikanten Beitrag zur Gesamtrendite von Aktien.
- Sie entwickelten sich dabei stetiger als die Unternehmensgewinne.
- Portfolien aus Aktien von Unternehmen mit höheren Ausschüttungsquoten haben sich in der Vergangenheit als weniger schwankungsanfällig erwiesen als Aktien von Firmen, die niedrigere Ausschüttungsquoten hatten oder nichts ausschütteten – zumindest zeigen dies unsere Berechnungen.
- Dividenden können den Anlegern helfen, sich selbst ein Schnippchen zu schlagen, da sie das mit einer Kapitalanlage einhergehende Verlustgefühl reduzieren, denn es werden immer wieder „Belohnungen“ in Form von Dividenden ausgeschüttet.
- Durch ihre stetige Entwicklung und ihren merklichen Anteil an der Gesamtrendite eignen sich Dividenden, um damit ein zusätzliches Einkommen aus Kapital zu erzielen.
- Ein zusätzliches zweites Einkommen, das dann z. B. für die Ausbildung der Kinder („Großeltern-Bafög“), als zusätzliches Urlaubsgeld, für Hobbies, … oder für die dritte Lebensphase genutzt werden kann.
- Also: Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten!