Update zum House View:
Weiter unter Druck – aber robust

Trotz des anhaltenden Iran Konflikts erwarten wir weiterhin eine robuste Entwicklung der Weltwirtschaft.

Zwar haben wir einige Prognosen angepasst– speziell mit Blick auf geringeres Wachstum, höhere Inflation und ausbleibende Zinssenkungen. Unser Anfang April veröffentlichter House View für das 2. Quartal 2026, hat sich jedoch auch vor dem Hintergrund erhöhter geopolitischer Unsicherheit bestätigt.

  • Wir hatten davor gewarnt, dass das Marktumfeld komplexer werden würde als zu Jahresbeginn erwartet, da die erneute geopolitische Unsicherheit durch den Krieg im Iran noch verschärft wird.
  • Wir hatten die Meinung vertreten, dass Ölpreise im Bereich von 90 bis 110 US-Dollar für einige Zeit verkraftbar sein würden. Angesichts der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft trotz des Ukraine-Kriegs und der US-Zollerhöhungen ist unsere zentrale makroökonomische Einschätzung weiterhin die, dass die Konjunktur „unter Druck steht, aber stabil bleibt“.
  • Wir zogen das Fazit, dass man beim Eingehen von Risiken in den einzelnen Assetklassen insgesamt vorsichtiger sein sollte als zu Beginn des Jahres. Im Fokus stehen sollten dabei unseres Erachtens selektive DurationsEngagements, hochwertige Zinsaufschläge und Aktienanlagen mit Bezug zum Thema Souveränität.

Unverändert gehen wir davon aus, dass der Krieg im Iran die Preise von Energieträgern nachhaltig in die Höhe treibt – vor allem in den auf Energieimporte angewiesenen Volkswirtschaften Europas und Asiens. Doch die anhaltende Blockade des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus erfordert eine Korrektur der Konjunkturaussichten.

Steigende Inflation

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Publikation sind die Kämpfe im Iran seit mehreren Wochen ausgesetzt. Die Ölpreise haben sich sowohl an den Spotmärkten als auch an den Terminmärkten in einem Bereich stabilisiert, der unseres Erachtens für die Weltwirtschaft tragbar ist.

Allerdings ist die Verbraucherpreisinflation im Euroraum bereits im März um 0,7%-Punkte auf 2,6 % im Jahresvergleich gestiegen und in den USA um 0,9%-Punkte auf 3,1 % (siehe Grafik 1 auf Seite 2). Die Teuerungsdynamik könnte in den nächsten Monaten in beiden Regionen weiter zunehmen. 

Sollten die Energiepreise auf dem aktuellen Niveau bleiben, erwarten wir für einen Großteil des Jahres 2026 im Euroraum eine Inflationsrate von etwa 3 % (ggü. Vorjahr) und in den USA eine Teuerung von rund 3,5 % (siehe Grafik 2 auf Seite 2).

Keine weiteren Zinssenkungen der Zentralbanken

Eine anhaltend höhere Inflation im Vergleich zu den 2%-Zielen der Zentralbanken spricht gegen die noch vor Beginn des Iran-Kriegs von der US-Notenbank und der Bank of England erwarteten Zinssenkungen.

Die EZB – die einzige große Zentralbank, welche die Inflation wieder auf das Zielniveau und die Leitzinsen auf ein neutrales Niveau zurückgeführt hat – dürfte nach unserem Basisszenario eine oder zwei Zinserhöhungen im Juni und September vornehmen.

Niedrigeres, aber robustes Wachstum

Die steigenden Energiepreise und die Unsicherheit hinsichtlich des Verlaufs des Nahost-Konflikts belasten mittlerweile auch das Geschäftsklima. Die Konjunktur könnte sich in den Sommermonaten abkühlen. 

Dennoch bleibt unseres Erachtens das Wachstumsbild insgesamt robust (siehe Grafik 3). Für Unterstützung sorgen dürften weiterhin anhaltende KIInvestitionen sowie verstärkte fiskalpolitische Impulse – insbesondere in Deutschland und Japan, aber auch in den USA und China.

Wir erwarten für die Vereinigten Staaten im Jahr 2026 ein BIP-Wachstum im Bereich von 1,75–2,25 %. Im Euroraum dürfte das Wachstum bei etwa 0,75–1 % liegen. Chinas Wirtschaft ist solide in das laufende Jahr gestartet und dürfte um 4,5–5 % wachsen.

Unterdessen erwarten wir, dass sich auch die Konsens-Wachstumsprognosen für die meisten Volkswirtschaften leicht nach unten verschieben werden.

House View: moderat angepasste Positionierung auf Assetklassen-Ebene

Das schwer vorhersehbare Konjunkturumfeld spricht für einen aktiven Ansatz, der den Fokus auf Diversifizierung und langfristige Ziele legt, um sich nicht von kurzfristigen Schwankungen beeinflussen zu lassen. Im Einklang mit unserem zentralen Wirtschaftsszenario haben sich unsere Überzeugungen auf Ebene der einzelnen Assetklassen seit Veröffentlichung des House View nur wenig verändert:

AKTIEN: Themen Kritische Infrastruktur und Verteidigung werden noch wichtiger 

Trotz der stagflationären Effekte des IranKonflikts haben die Aktienmärkte ihre anfänglichen Verluste wieder weitgehend wettgemacht und damit ihre Widerstandsfähigkeit unterstrichen. Dazu haben starke Gewinne in den Sektoren Technologie, Energie und Finanzen beigetragen.

Vor dem aktuellen Hintergrund sehen unsere Aktienteams noch stärkere Argumente für Anlagen in den Bereichen Kritische Infrastruktur und Verteidigung, die zur strategischen Autonomie beitragen. Die Blockade der Straße von Hormus hat dieses Thema von Europa auf Asien und andere Regionen hinaus ausgeweitet. Daher bleiben wir überzeugt in Bezug auf das Thema „Energieversorgung, Netzausbau und Elektrifizierung“. Umgekehrt ist bei zyklischen Segmenten wie Halbleiter, physischen Gütern und Zyklischer Konsum eine gewisse Vorsicht geboten.

ANLEIHEN: Aktive Durations-Positionierung in Staats- und Unternehmensanleihen

Wir behalten eine moderate Präferenz für eine kurze Gesamtduration, hauptsächlich durch Zurückhaltung gegenüber US-Staatsanleihen. Gleichzeitig bevorzugen wir Long-Positionen in ausgewählten lokalen Anleihenmärkte der Emerging Markets wie Peru und Brasilien.

Eine Long-Position favorisieren wir in 5- jährigen inflationsindexierten Anleihen aus den USA mit Blick auf Aufwärtsrisiken bei der Inflation. Außerdem sind wir auf eine Versteilerung der US-Zinskurve im Bereich zwischen 7 und 30 Jahren ausgerichtet. So lassen ungünstige fiskalpolitische Entwicklungen, höhere Inflationsvolatilität und eine abwartende US-Zentralbank höhere Renditen am langen Ende der Zinskurve erwarten.

In Europa bleiben wir gegenüber Anleihen aus der Euro-Peripherie optimistisch und sehen relatives Potenzial bei britischen Staatspapieren. So halten wir LongPositionen in 30-jährigen spanischen und britischen Anleihen gegenüber US Treasuries.

Im Credit-Segment behalten wir ein moderates Engagement bei mit Fokus auf hochwertige Zinsaufschläge und aktive Titelauswahl. Dabei bevorzugen wir die Segmente Finanzen und Klassischer Konsum. Außerdem sehen wir nach der Neubewertung selektive Chancen an den Anleihenmärkten der Schwellenländer.

WÄHRUNGEN: Strategisch skeptisch gegenüber dem Dollar

Wir sind in Bezug auf den US-Dollar aus strategischer Sicht skeptisch gestimmt. Gründe dafür sind die relativen geldpolitischen Perspektiven der G10-Staaten, die hohen Haushalts- und Leistungsbilanzdefizite der USA, Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit von US-Institutionen, mögliche Aufwertungen in Volkswirtschaften mit Handelsüberschüssen sowie eine seit längerem bestehende Überbewertung des US-Dollar.

Wir bevorzugen daher Short-Positionen im Dollar gegenüber einem Währungskorb, der die norwegische Krone, den japanischen Yen und den Euro umfasst. Gleichzeitig halten wir eine strategische Long-Position im chinesischen Yuan gegenüber dem US-Dollar. So deuten Chinas Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse aus unserer Sicht darauf hin, dass seine Währung nach wie vor stark unterbewertet ist.

MULTI ASSET: Vorsichtig positiv gegenüber Risikoassets

Multi-Asset-Portfolios haben von der Erholung an den Aktienmärkten profitiert. Wir sind wieder zuversichtlicher gegenüber Risikoassets, auch wenn unsere Gesamtpositionierung vorsichtiger bleibt als vor dem Iran-Krieg.

In diesem Umfeld bleibt unseres Erachtens Flexibilität entscheidend. Regional betrachtet sehen wir größeres Erholungspotenzial in den Schwellenländern. Auch Europa und Japan könnten profitieren. Eine grundsätzliche Änderung ist unsere zunehmend optimistische Einschätzung chinesischer Aktien im Vergleich zu Börsentiteln aus anderen Schwellenländern. Dafür sprechen die geringere Abhängigkeit Chinas von Energieimporten und seine Fähigkeit, Verluste in den Bilanzen des öffentlichen Sektors aufzufangen.

Im Hinblick auf Staatsanleihen bleiben wir vorsichtig und bevorzugen relativ gesehen europäische Papiere. Unsere früheren Optionspositionen haben wir inmitten der Marktturbulenzen mit Gewinn geschlossen. Die jüngste Phase geringerer Schwankungen an den Märkten hat uns den nötigen Spielraum verschafft, wieder eine Absicherung gegen Kursverluste mittels Optionen aufzubauen.

Deglobalisierung und Gefahr steigender Risikoprämien

Die mittelfristigen Folgen des Iran-Konflikts dürften sich im Laufe der Zeit deutlicher abzeichnen. Abhängen wird dies davon, wie sich die innen- und außenpolitische Haltung des Landes in den kommenden Monaten entwickelt. Veränderungen in der Rhetorik und den dabei gesetzten Schwerpunkten deuten auf die Möglichkeit eines pragmatischeren Ansatzes in den regionalen und internationalen Beziehungen hin, doch die Unsicherheit bleibt hoch.

Sollte sich eine Stabilisierung abzeichnen, könnte dies dazu beitragen, die Grundlage für neue Sicherheitsvereinbarungen im Nahen Osten zu schaffen. Dies ist unserer Meinung nach eine notwendige Voraussetzung für die Wiederbelebung diversifizierterer Wachstumsmodelle in der Region, die nicht nur den Energiesektor betreffen, sondern auch die Bereiche Tourismus, Logistik und Finanzdienstleistungen.

Derzeit stehen die Einnahmen der Volkswirtschaften in der Golfregion jedoch weiterhin unter Druck, während die Staatsausgaben steigen. So nehmen die Ausgaben für Militär und Infrastruktur zu, während die Aktivität im Tourismus- und Transportsektor verhalten bleibt. Obwohl die großen Volkswirtschaften am Persischen Golf über ausreichende Puffer verfügen, um diesen Schock abzufedern, könnte eine anhaltende Neuausrichtung auf den Binnenkonsum die Rückführung von Petrodollars verringern und die globalen Asset-Märkte belasten.

Als das wahrscheinlichste Ergebnis sehen wir kurzfristig weiterhin eine militärische Pattsituation oder eine allmähliche Abnahme der Feindseligkeiten. Dabei könnte der derzeitige Waffenstillstand in eine dauerhaftere Deeskalation münden. In diesem Szenario wäre mit einer Wiederöffnung der Straße von Hormus zu rechnen. Allerdings könnte das Risiko erneuter Störungen des Schiffsverkehrs fortbestehen – was wahrscheinlich zu einer dauerhaft erhöhten Risikoprämie im Ölpreisen führen könnte.

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